Verfahrensmechaniker, Maschinenbediener und Produktionshelfer aufgepasst!

Wenn du Lust auf Entwicklung und Abwechslung hast, dann wirst du hier einen richtig guten Job machen. Unsere Auftragsbücher sind voll und wir suchen Anpacker, die Lust haben was auszuprobieren.

Mein Name ist Kornej Sundermann. Ich habe 2010 bei Alhorn angefangen und wurde 2013 Schichtleiter. Du siehst, hier geht was. Und ich würde mich freuen, dich in unserem Team begrüßen zu dürfen!

Unser Motto „Gut leben. Gut arbeiten.“ bringt auf den Punkt, wie wir miteinander umgehen. Weiter unten erzähle ich euch, was das insbesondere für Verfahrensmechaniker, Maschinenbediener und Produktionshelfer bedeutet. 

 


 

 


 

Das ist ein Job für alle, die in der Produktion was erleben wollen, statt 0815 zu machen.

DEIN JOB

Wir suchen für unseren Spritzguss in Lübbecke gelernte Verfahrensmechaniker, technisch begabte Quereinsteiger und Produktionshelfer, auch ungelernt. Alle verbindet ein sehr vielseitiger Maschinenpark unterschiedlicher Hersteller, mit Drehtellern, mit Robotik und teilweise hochgradig automatisiert. Ob also das Einrichten der Maschine, die Betreuung der Peripherie oder das Auge auf Material, Kartonagen & Co, für alle gilt: Langeweile ausgeschlossen, gute Laune inklusive.

DEINE QUALIFIKATION

DEINE QUALIFIKATION

Mit einer Ausbildung als Verfahrensmechaniker* im Bereich Kunststofftechnik oder als Maschinenführer* steigst du direkt in Tagesgeschäft ein. Als Quereinsteiger etwa aus dem Handwerk bringen wir dir zunächst alles Nötige bei, um unsere Maschinen durch den Alltag zu begleiten. Für die Aufgaben als Produktionshelfer sind vor allem ein Faible für Technik und Maschinen sowie die Lust, mit anzupacken wichtig. Generell bauen wir auf dein Qualitätsbewusstsein, deine Zuverlässigkeit und natürlich deinen Humor. Denn damit klappt's am besten.

DEIN VORTEIL

DEIN VORTEIL

Mitmachen lohnt sich! Neben 13 Monatsgehältern und entsprechenden Zuschlägen für Sonderschichten ist es vor allem die Abwechslung, die uns fit hält. Hier wird nicht von der Stange produziert, sondern es gibt immer wieder neue Anforderungen. Daran wachsen wir, und daran wächst auch du. Wenn du also nicht nur mit anpacken sondern auch mit gestalten und lernen willst, dann findest du hier Abwechslung pur.

 

 

 


 

DEIN BLICK HINTER DIE KULISSEN

Kornej, du bist Schichtführer bei Alhorn in Lübbecke – was sind eure aktuellen Herausforderungen?

Wir arbeiten für die Automobilindustrie und haben das Glück, auch nach zwei Jahren Pandemie richtig gut aufgestellt zu sein. Während es viele kleinere Unternehmen getroffen hat, konnten wir uns als Mittelständler und Teil der OKE Unternehmensgruppe gut behaupten. Sprich: Unsere Auftragsbücher sind voll. Das heißt wir haben aktuell die Herausforderungen, all das auf die Straße zu bekommen.

Hinzu kommt, dass wir hier keine Jobs von der Stange haben. Wir sind sehr modern und versuchen immer wieder, an neuen Innovationen reinzubekommen, schaffen das auch, und so hast als Verfahrensmechaniker hier einen Job, bei dem du nie aufhörst zu lernen. Das macht Spaß und du hast immer was zu tun!

Was zeichnet Verfahrensmechaniker aus und welche Möglichkeiten siehst du für Maschinen- und Anlagenführer?

Im Vergleich zum klassischen Anlagenführer kennen sich Verfahrensmechaniker zum einen mit der Bedienung mehrerer Maschinentypen wie zum Beispiel Fanuc, Arburg oder Engel sowie mit der gesamten Peripherie aus, also Robotertechnologie, Farbmanagement etc. Man könnte auch sagen: Der Anlagenführer baut auf und kümmert sich um die Maschine, wenn sie läuft; der Verfahrensmechaniker kümmert sich darum, dass sie läuft.

Viele Einrichter kennen sich also mit exakt dem aus, wofür sie eingestellt sind. Dieses Spektrum weiten wir deutlich aus, würden also auch einen Maschinen- und Anlagenführer dahin gehend weiterentwickeln, dass er die Peripherie kennenlernt.
 

Was erwartet denn einen neuen Maschinenführer oder Verfahrensmechaniker bei euch?

Viel Bewegung, dazu gehört auch der Sprung ins kalte Wasser. Zu uns passen Menschen, die neue Herausforderungen gerne annehmen und sich richtig rein fuchsen. Die bilden wir auch sehr gerne weiter und unterstützen sie auf dem weiteren Weg. Wir haben auch komplette Quereinsteiger, die wir über einige Jahre in der Verfahrensmechanik fit gemacht haben. Das heißt, wir trauen den Mitarbeitenden auch was zu.

Was würdest Bewerbern gerne mitgeben?

Die lautet ganz klar: Bei uns kannst du mehr werden, als du aktuell bist. Ich selbst bin 2010 angefangen und wurde schon 2013 Schichtleiter und habe 2018 auch temporär den Produktionsleiter vertreten. Ich habe keinen Techniker oder Meister, ich mache einfach gerne meinen Job und habe mich reingekniet. Oder mein Kollege Oliver: Als wir mal dringend Einrichter gesucht haben, haben wir ihn kurzerhand gefragt, ob er Lust hat, das Auf- und Abbauen von Werkzeugen zu lernen. Gefragt, getan. Der hat sich enorm weiterentwickelt, war später auch Schichtleiter. Das ist sehr typisch für Alhorn: Du kannst hier richtig was werden, wenn du willst.

„Gut leben. Gut arbeiten.“ ist ja unser Anspruch. Was verstehst du darunter?

Das bedeutet für mich, ausreichend Geld zu verdienen, um gut leben zu können. Wir sind nun mal in der Automobilbranche unterwegs und müssen mit Ländern insbesondere im asiatischen Raum konkurrieren, die deutlich günstiger produzieren können. Deshalb arbeiten wir 24/7 und das funktioniert ziemlich gut. Unsere Bezahlung orientiert sich am Tarif, hinzu kommen Nachtschicht- und Spätschichtzulagen sowie ein 13tes Monatsgehalt.

Dazu muss man sagen: Wir produzieren keine eigenen Produkte, die jahrelang auf den Maschinen laufen. Acht Stunden sich an der Maschine die Beine in den Bauch stehen, das ist nichts für uns. Wir legen viel Wert auf die Dynamik und die damit verbundene Kreativität und persönliche Entwicklung.

Also: Wenn du kreativ mitdenken, mehr lernen und mehr machen willst, dann bist du bei uns hervorragend aufgehoben. Diese Abwechslung, das ist für mich „gut arbeiten“. Und dafür stimmt auch das Gehalt, um gut leben zu können.

Kannst du zum Abschluss deine Botschaft an alle Neugierigen in einem Satz auf den Punkt bringen?

Innovativ, nie langweilig und wer die Herausforderung liebt, der sollte hierhin kommen.